Entwicklungsförderliche Beziehung zu einem Säugling / Kleinkind unterstützen

Ute Ziegenhain, Sigrid Gebauer und Anne K.Kolb (Universitätsklinikum Ulm) haben Kooperation mit Barbara Reichle (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg) in Auftrag des Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit das Landes Rheinland Pfalz ein Kursprogramm entwickelt. Es trägt den Titel „Auf den Anfang kommt es an – ein Kurs für junge Eltern“.

Der Kurs ist inclusive Videodemonstrationen, Präsentationen, Arbeitsblätter und Informationsmaterial klasse aufbereitet und eignet sich hervorragend auch für die Fortbildung von pädagogischen Fachkräften (z.B. Erzieher/innen), die Säuglinge und Kleinkinder z.B. einer Krippe betreuen.

Psychotherapeut/innen mit Erfahrung in der Arbeit mit Eltern (bzw. primären Bezugspersonen) und ihren Säuglingen haben so Material zur Verfügung mit dem sie Eltern bzw. andere Bezugspersonen beim Aufbau einer positiven und entwicklungsförderlichen Beziehung mit dem Säugling/Kleinkind unterstützen können.

Videogestützt vermittelt der Kurs wertvolles Wissen, wie zum Beispiel:
– Wie zeigt ein Baby, wie es ihm geht und was es braucht?
(Babys richtig verstehen)
– Welche wichtigen Grundbedürfnisse hat ein Baby und welche
Unterstützung braucht es wann? (Feinfühliges Verhalten)
– Wie kann ich ein Baby beruhigen? (Gestuftes Trösten)
– Was ist bezüglich Wickeln, Füttern, Schlafen wichtig?
– Wie kann ich ein Baby sanft in einer Krippe eingewöhnen?

Wir nutzen dieses Material in der Eltern-Kind-Beratung, in der Weiterbildung von Erzieher/innen sowie in Supervision. Gezielt eingesetzt ist es für uns ein wertvolles Arbeitsinstrument und für unsere Kund/innen anregend und hilfreich.

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Qualität in der Kinderbetreuung bedeutet Beziehung – Fortbildung für pädagogische Fachkräfte der Säuglings- und Kleinkindbetreuung

Ein kleines Baby bringt die Bereitschaft, sich zu entwickeln, mit auf die Welt. Es muss nicht „gefördert“ werden. Was es allerdings braucht sind Erwachsene, die für sein körperliches und seelisches Wohlbefinden sorgen. Auf dieser Basis entwickelt sich das Baby aus sich heraus.

Auf der seelischen Ebene müssen sich Säuglinge und Kleinkinder in aller erster Linie geborgen und sicher fühlen, um sich gesund zu entwickeln. Geborgenheit und Sicherheit erlebt ein kleines Kind ausschliesslich in Beziehung zu einer vertrauten Person.

Aus Perspektive des Kindes bedeutet Geborgenheit und Sicherheit: „Ich fühle mich nicht allein gelassen. Eine vertraute Person ist jederzeit für mich da. Meine Bedürfnisse nach Körperkontakt, liebkost und gestreichelt werden, nach Blickkontakt und Ansprache, nach Essen, Schlafen und Bewegung werden ausreichend befriedigt.“

Wenn ein Kind diese Erfahrungen macht, bildet sich folgendes Grundgefühl: „Ich fühle mich aufgehoben. Die Welt ist ein sicherer Ort. Die Menschen sind mir wohlgesonnen. Wenn ich Hilfe und Schutz brauche, erhalte ich sie“.

Dieses Grundgefühl ist sowohl Voraussetzung für Lernen als auch für die Entwicklung von Vertrauen – in sich, in andere Menschen, in die Welt.

In dieser Weiterbildung wird die Gestaltung der Säuglings- und Kleinkindbetreuung in Bezug auf das Bedürfnis der Kinder nach Geborgenheit und Sicherheit reflektiert. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von entwicklungspsychologischen Grundlagen und ihre Anwendung auf die Praxis der Kinderbetreuung.

Herzlich willkommen sind alle pädagogischen Fachkräfte der Säuglings- und Kleinkindbetreuung (0-3 Jahre)!

Termine:
25.-26.04.2008 Entente des Foyer de Jour, Luxemburg; Referentin: Susanne Stroppel
Anmeldung:
Entente des Foyers de Jour asbl
Formation Continue
5, rue Genistre
L-1623 Luxembourg
Tel.: 00352-460808350

05.-06.05.2008 Club Aktiv, Trier; Referentin: Susanne Stroppel
Anmeldung:
Ulrike Baumann
Schützenstrasse 20
54295 Trier
Tel. +49-651-97859-149
E-Mail: baumann@clubaktiv.de
www.clubaktiv.de

Bei Fragen zum Inhalt können Sie sich gerne an uns wenden.

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Lernen ist kinderleicht – Was Kinder brauchen, damit sie von ihrer angeborenen Fähigkeit zu lernen optimal profitieren können

Lernen ist buchstäblich kinderleicht. Der Säugling kann nach wenigen hundert Tagen greifen, laufen, singen und kommunizieren. Mehr noch: Kinder können nichts besser und tuen nichts lieber als lernen. Sie können gar nicht anders. Im kindlichen Spiel nehmen sie ständig Erfahrungen auf, die verarbeitet, integriert und gelernt werden.

Damit Kinder von ihrer Fähigkeit zu lernen optimal profitieren können, brauchen sie Rahmenbedingungen, in denen Lernen stattfinden kann. Für diese Rahmenbedingungen Sorge zu tragen ist Aufgabe von Kinderbetreuungseinrichtungen.

Lernen findet im Kopf statt. Was der Magen für die Verdauung, die Beine für die Bewegung oder die Augen für das Sehen sind, ist das Gehirn für das Lernen. Daher sind die Ergebnisse der Erforschung des Gehirns für alle, die mit Lehren und Lernen zu tun haben wichtig.

In dieser Weiterbildung geht es darum, mit Hilfe der Gehirnforschung das Lernen besser zu verstehen. Das daraus folgende vertiefte Verständnis des Lernens bleibt nicht im Elfenbeinturm der Wissenschaft. Man kann Schlüsse ziehen, die konkrete Hinweise für die Unterstützung kindlicher Lernfähigkeit und –freude in Kindertagesstätten erlauben.

Und da sich eine Weiterbildung hervorragend eignet, Erkenntnisse der Gehirnforschung zum Thema Lernen direkt erlebbar und erfahrbar zu machen, soll diese Weiterbildung neben der o.g. Zielsetzung Freude bereiten, Neugier wecken und zur Weiterentwicklung der eigenen Lernfähigkeit und – freude einladen.

Wer dazu Lust hat, ist herzlich willkommen!

11.-12.02.2008 Club Aktiv, Trier; Referentin: Susanne Stroppel
Anmeldung:
Ulrike Baumann
Schützenstrasse 20
54295 Trier
Tel. +49-651-97859-149
E-Mail: baumann@clubaktiv.de
www.clubaktiv.de

Bei Fragen zum Inhalt können Sie sich gerne an uns wenden.

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Der Clown nimmt Gestalt an

Das erste Jahr der Weiterbildung Clown und Kommunikation an der Schule für Clowns ist nun vorbei und mein Clown nimmt Konturen an. Er oder Sie (das ist noch nicht klar) ist eine Mischung aus innerem Kind, innerem Tier und innerem Dorfdepp.

Das innere Kind ist neugierig, lebensfroh und lustbetonnt. Sein Motto ist: „Welt wo bist du? Ich komme!“
Das innere Tier ist ein behäbiges Nilpferd, das in Ruhe, langsam und beständig sein Leben lebt, weiss was es ist und was es kann. Sein Motto lautet: „ MEIN Wasserloch. Da gehöre ich hin, da bin ich zuhause. Die andern können gerne zu Besuch kommen, aber es ist MEIN Wasserloch“.
T’ja und der Dorfdepp ist sehr schreckhaft (Huch, war da was?) ängstlich, scheu und naiv. Der Einzigste der drei Gestalten, der den Durchblick hat, zumindest ab und an. Sein Motto ist: „Die Welt ist voller Gefahren, deswegen habe ich den Durchblick. Äh… Wo sind wir eigendlich hier?.“
Die drei Gestalten sind eine lustige Truppe, deswegen geht es bei bin mir auch nächstes Jahr weiter mit der Ausbildung.

Im August hatte ich zusammen mit meinem Clown–Partner Christian Berrend und einem Special Guest „D’Frau Hubär“, alias Brigitte Ascherl einen Auftritt beim Club Senior in Wasserbillig. Den Zuschauern hat es gefallen und uns hat es Spass gemacht.

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Wie der Clown Beziehungen gestaltet

Ein zentrales Prinzip des Clowns ist das JA sagen. Der Clown sagt JA zu sich, zum andern und zu der Beziehung. Das ist die Basis auf der sich etwas entwickeln kann. Das ist die Basis für Veränderung (vgl. auch Grave Neuropsychotherapie). Der Clown zeigt dieses JA z.B. in dem er im Zwilling in Kontakt geht oder als Komplitze die Impulse aufnimmt. Dieses JA sagen stärkt das Gegenüber und die Beziehung.

Der Clown nimmt dich so wie du bisst. Er bejubelt deine Stärken wie deine Schwächen. Wenn du sagst: „Ich bin toll“ sagt der der Clown „Ja super…“. Sagst Du:“Ich bin unfähig“ sagt der Clown: „Ja genau… Zeig mir wie du das machst.“ Kurz: der Clown nimmt dich so wie du bist.

In der Begegnung mit Menschen sei es in der Psychotherapie, der Supervision, der Weiterbildung, im Coaching oder auf der Strasse schafft dieses JA die Basis für Beziehung. Besonders in der Psychotherapie führt das dazu, dass Menschen wieder lernen sich selber mit einem liebevolleren Blick zu sehen. Veränderung wird möglich, nicht weil ich Teile von mir ablehne und bekämpfen muss, sondern lerne, sie liebevoll als Teil von mir zu akzeptieren. Mit Humor schaffe ich eine gewisse Distanz und schon habe ich mich wieder ein Stück verändert.

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Klaus Grawe: Neuropsychotherapie

Ich (Susanne Stroppel) habe schon lange nicht mehr ein Fachbuch mit so viel Spannung, Neugierde und Wissbegierde gelesen wie das Buch „Neuropsychotherapie“ von Klaus Grawe.

Unter Neuropsychotherapie versteht Grawe das gezielte Herbeiführen von Erfahrungen, die dazu führen, dass neuronale Vorgänge geändert werden.

Zu den neuronalen Vorgängen gehören die Strukturen unserer Neuronen und Synapsen sowie die Prozesse, die sich zwischen ihnen abspielen. Unser gesamtes inneres Erleben basiert auf diesen Vorgängen. Sie liegen unseren Gedanken, Gefühlen, Körperempfindungen und Handlungsimpulsen zugrunde. Psychotherapie strebt eine Veränderung genau dieser Ebenen an. Somit ist Wissen um neuronale Vorgänge eine grosse Bereicherung für Psychotherapeut/innen aller Schulen.

Nach einer Einleitung, in der Grawe wichtige neuronale Prinzipien (z.B. „Use it or loose it“) beschreibt, folgt im dritten Kapitel eine differenzierte Darstellung neuronaler Korrelate psychischer Störungen. Grawe erläutert, welche Gehirnstrukturen bei der Depression, der Posttraumatischen Belastungsstörung, den Angststörungen sowie der Zwangsstörung wie beteiligt sind und leitet jeweils Konsequenzen für das psychotherapeutische Vorgehen ab.

Zentral ist für Grawe bei allem das menschliche Streben nach Befriedigung wichtiger Grundbedürfnisse (Annäherungsverhalten) bzw. das Vermeiden von Verletzung derselben (Vermeidungsverhalten). Grawe differenziert vier Grundbedürfnisse: Bindungsbedürfnis, Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle, Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung und Bedürfnis nach Lustgewinn bzw. Unlustvermeidung. Diese werden im vierten Kapitel ausführlich erläutert. Für erfolgreiches psychotherapeutisches Vorgehen sei entscheidend, Klient/innen explizit oder implizit Erfahrungen zu ermöglichen, die der Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse dienen.

Grawe schliesst sein Buch mit der Ableitung von Leitregeln für den Therapieprozess aus neuropsychologischer Perspektive.

Ein Buch, das für psychotherapeutisch Tätige geschrieben wurde, aber aus meiner Perspektive nicht nur für diese interessant ist. Wir in KaSu-Institut sind z.B. auch als Supervisorinnen in Kinderbetreuungseinrichtungen tätig und profitieren hier sehr von der detaillierten Darstellung der Grundbedürfnisse (vg. Empfehlungen für die Säuglings- und Kleinkindbetreuung).

Grawe, Klaus: Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe, 2004.
ISBN: 3-8017-1804-2

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Zimbardo The Lucifer Effect – Understanding How Good Peopel Turn Evil

In der 70 ger Jahren hat Philip Zimbardo an der Stanford Universität ein Projekt gestartet in dem er junge Studenten zufällig einer Gruppe als Gefängniswärtern oder Gefängnisinsassen zugeteilt hat. Das Experiment musste nach 5 Tagen und zwei Nervenzusammenbrüchen von Insassen frühzeitig abgebrochen werden. Die Schnelligkeit wie aus ganz normalen jungen Männern bösartige Gefängniswärtern wurden oder hilflose angepasste Insassen ist auch heute noch beeindruckend. Zimbardo beschreibt im ersten Teil dieses Buches das Experiment das erstemal in Gänze und en Detail.

Wo aber liegt die Relevanz nach über 30 Jahren? Zimbardo wurde als Experte in einem Gerichtsverfahren bzgl. der Vorfälle in Abu Graib gehört. Das Erschreckende sind die Parallelen. Die dortigen Gefängniswärter verwandelten sich genauso wie die Studenten damals von ganz normalen Leuten zu Tyrannen, die Grenzen überschreiten und Gewalt anwenden. Zimbardo vertritt die Ansicht, dass unter besonderen Bedingungen, wie z.B. Entmenschlichung der Opfer und Entindividualisierung der Täter sowie durch Anonymität, ganz normale Menschen zu Täter werden können. Dass also die Situation dazu führen kann, dass bis auf Ausnahmen jeder zu einem Unmensch werden kann.

Mich (Karin Weyer) hat das Buch sehr berührt, weil immer wieder viel Wert darauf gelegt wird sich in die Situation der Täter hineinzuversetzen, ohne dass das Verhalten entschuldigt wird. Dabei wird deutlich, dass wir (Sie und Ich) nicht wissen können, wie wir in einer solchen Situation handeln würden. Natürlich hoffen wir oder sind auch überzeugt: Wir nicht! Zimbardo erschüttert diese Überzeugung mit Recht und zwingt die Leser und Leserinnen so zu der bitteren Einsicht, dass wir nicht 100% gefeit sind. Er zeigt aber auch was helfen kann, wie wir uns schützen können um nicht zu Tätern, Mittätern oder Wegguckern zu werden. Zentral ist hierbei die volle Verantwortungsübernahme für alles was wir tun oder lassen sowie Wissen darüber wie leicht wir zu manipulieren sind.

Das Buch ist durch die Überfülle von Details zum Teil etwas langatmig aber eben auch gespickt mit vielen spannenden Einsichten. Neben der Beschreibung des Stanford Prison Experiment, sowie dem Zusammenhang mit den Vorkommnissen in Abu Graib gibt es in dem Buch auch einen guten Überblick über die sozialpsychologisch Forschung zu den Themen Anpassung und Gehorsam. Insgesamt also ein spannendes Buch, welches hoffentlich bald auch ins Deutsche übersetzt wird.

Philip Zimbardo (2007). The Lucifer Effect Understanding How Good People Turn Evil. New York: Random House ISBN: 978-1-4000-6411-3

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Podcast: Shrink Rap Radio

Dieser Podcast (http://www.shrinkrapradio.com/) bringt Interviews zu psychologischen Themen. Dr. Dave oder mit bürgerlichem Name Ph.D. David Van Nuys macht diesen Podcast. Dr. Dave gelingt es immer wieder spannende InterviewpartnerInnen zu finden und mit diesen in einem sehr lebendigen Gespräch interessante Informationen und Erkenntniss zu besprechen. Die Bandbreite der psychologischen Themen, die er behandelt ist beachtlich, von Jungscher Psychologie über Neue Medien bis zu Neurobiologischen Erkenntnissen und noch viel mehr. Langweilig war bisher noch kein Interview.

Neben den interessanten Inhalten (manchmal ist die Qualität leider nicht optimal) sind Podcasts für mich (Karin Weyer) eine einfache und schöne Art mein English zu verbessern. Jede Woche zwei bis drei Podcasts auf Englisch zu hören verbessert sowohl das Verständniss als auch den sprachlichen Ausdruck.

Da ich schon immer gerne „Labersendungen“ im Radio gehöhrt habe sind natürlich Podcasts für mich eine super Erfindung. Endlich kann ich immer, wenn ich will, etwas Spannendes hören. Vorbei die Zeiten langer Autofahrten, wo entweder nichts Spannendes im Radio zu finden ist oder noch schlimmer etwas Superspannendes zu höhren ist… und dann verlässt man das Sendegebiet und aus ists.

Ausserdem erlaubt mir dieser Podcast von Dr. Dave Einblicke in Bereiche der Psychologie, die mir sonst entgangen wären. Auch den Buchtip zu dem Buch von Philip Zimbardo (siehe Rezension in dieser Newsletter) habe ich über ein Podcast Interview erhalten.

Liebe Leute, wenn Ihr also noch Tips habt zu guten Podcasts ich freue mich.

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Was hält Leib und Seele zusammen?

Am 17. September haben wir mit Ute Klasen die Eröffnung ihrer Suppenbar gefeiert … und sind seither regelmässig dort zu Gast, um die nette Atmosphäre und natürlich um leckere Suppen in grosser Vielfalt zu geniessen.

Was uns besonders gut gefällt:

  • Ute Klasen verwendet ausschliesslich frische Zutaten (keine vorgekochten Grossmarktprodukte!) und verzichtet auf Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker.
  • Zu jeder Suppe gibts köstlich frisches Brot und einen Apfel.
  • Täglich stehen 5 Suppen zur Auswahl, wobei das Angebot variiert. So bleibt der Besuch bei Zuppa immer spannend.

Wir sind begeistert … und empfehlen Zuppa gerne weiter!!

Zuppa
Suppen- und Kaffebar
Inhaberin: Ute Klasen
Sichelstrasse 18
54290 Trier
Tel. ++49-651-2064713
www.zuppa-trier.de

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