Christiane Steffen
Sehr geehrte Frau(en) Weyer, Stroppel,
Es ist mir ein großes Bedürfnis Ihnen für Ihren, für mich, sehr bewegten sowie ergreifenden "offenen Brief an die Familienministerin"
zu beglückwünschen.
Die Struktur "Familie" tut sich schwer, sich in einer Gesellschaft mit u.a. einer 60% Scheidungsquote halten zu können.
Als geschiedene, selbsterziehende Mutter, bin ich mir dessen bewußt und weiß umso mehr um die Unabkömmlichkeit der Eltern (oder eines
Elternteils) respektiv einer Bezugsperson für die "gesunde"
Entwicklung (= psychische Festigkeit) eines Kindes.
Sämtliche politische Maßnahmen, welche hypokritisch u.a. von einer
"christlichen, sozialen" Partei getroffen und/oder mitgetragen werden, steuern (fördern) allmählich auf eine "anti-Familiengesellschaft" zu.
Langsam aber sicher "zersetzt" sich die Familie. Die Agression vieler Kinder (schon im kleinsten Alter) respektiv Amokläufe sind
Warnzeichen, die wahrgenommen werden müssen, die jeden von uns als Verantwortungsträger wachrütteln sollen und müssen. Das sind wir den Kindern schuldig.
Und deshalb an euch, mein großes Dankeschön!
Christiane Steffen



