Gelassener und mit mehr Freude Leitung sein

Leitung ist eine vielschichtige und damit auch anspruchsvolle Funktion.

•Als Leitung hat Frau/ Mann plötzlich Personalverantwortung, d.h. Mitarbeiterinnen einstellen, fördern und fordern und gegebenenfalls entlassen.
•Als Leitung muss Frau/ Mann plötzlich führen ohne dafür direkt ausgebildet zu sein, d.h. Zielvorgaben machen – Entscheidungen treffen – planen – anordnen – kontrollieren und motivieren.
•Als Leitung steht Frau/ Mann oft zwischen allen Stühlen: Der Träger, die MitarbeiterInnen, das Minsterium, die Kinder, die Eltern alle wollen etwas und alle wollen etwas anderes. Sie alle haben unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen, die an Leitung herangetragen werden. Das macht Druck.

Die angesprochenen Punkte können auf unterschiedliche Weise gelebt werden. Wichtig ist es, dass ich als Leitung unterschiedliche Führungsstille kenne und situationsangemessen einsetzen kann.

Weiter ist es wichtig ein eigenes Führungsleitbild zu haben. Dieses beinhaltet: zentrale eigene Werte sowie die der Einrichtung. In schwierigen Situationen dient dieses Leitbild als wertvolle Orientierung.

Wer auf verschiedene Führungsstile sowie auf ein Führungsleitbild zurückgreifen kann, kann gelassener und mit mehr Freude Leitung sein.

Ausgehend von Ihren Leitungserfahrungen werden wir anhand der Fragen, die Sie aus der Praxis mitbringen, die angesprochenen Themen bearbeiten.

Termine:
9.-10.04.2008 und 12.06.2008
Entente des Foyer de Jour, Luxemburg;
Referentin: Karin Weyer
Anmeldung:
Entente des Foyers de Jour asbl
Formation Continue
5, rue Genistre
L-1623 Luxembourg
Tel.: 00352-460808350

Qualität in der Kinderbetreuung bedeutet Beziehung – Fortbildung für pädagogische Fachkräfte der Säuglings- und Kleinkindbetreuung

Ein kleines Baby bringt die Bereitschaft, sich zu entwickeln, mit auf die Welt. Es muss nicht „gefördert“ werden. Was es allerdings braucht sind Erwachsene, die für sein körperliches und seelisches Wohlbefinden sorgen. Auf dieser Basis entwickelt sich das Baby aus sich heraus.

Auf der seelischen Ebene müssen sich Säuglinge und Kleinkinder in aller erster Linie geborgen und sicher fühlen, um sich gesund zu entwickeln. Geborgenheit und Sicherheit erlebt ein kleines Kind ausschliesslich in Beziehung zu einer vertrauten Person.

Aus Perspektive des Kindes bedeutet Geborgenheit und Sicherheit: „Ich fühle mich nicht allein gelassen. Eine vertraute Person ist jederzeit für mich da. Meine Bedürfnisse nach Körperkontakt, liebkost und gestreichelt werden, nach Blickkontakt und Ansprache, nach Essen, Schlafen und Bewegung werden ausreichend befriedigt.“

Wenn ein Kind diese Erfahrungen macht, bildet sich folgendes Grundgefühl: „Ich fühle mich aufgehoben. Die Welt ist ein sicherer Ort. Die Menschen sind mir wohlgesonnen. Wenn ich Hilfe und Schutz brauche, erhalte ich sie“.

Dieses Grundgefühl ist sowohl Voraussetzung für Lernen als auch für die Entwicklung von Vertrauen – in sich, in andere Menschen, in die Welt.

In dieser Weiterbildung wird die Gestaltung der Säuglings- und Kleinkindbetreuung in Bezug auf das Bedürfnis der Kinder nach Geborgenheit und Sicherheit reflektiert. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von entwicklungspsychologischen Grundlagen und ihre Anwendung auf die Praxis der Kinderbetreuung.

Herzlich willkommen sind alle pädagogischen Fachkräfte der Säuglings- und Kleinkindbetreuung (0-3 Jahre)!

Termine:
25.-26.04.2008 Entente des Foyer de Jour, Luxemburg; Referentin: Susanne Stroppel
Anmeldung:
Entente des Foyers de Jour asbl
Formation Continue
5, rue Genistre
L-1623 Luxembourg
Tel.: 00352-460808350

05.-06.05.2008 Club Aktiv, Trier; Referentin: Susanne Stroppel
Anmeldung:
Ulrike Baumann
Schützenstrasse 20
54295 Trier
Tel. +49-651-97859-149
E-Mail: baumann@clubaktiv.de
www.clubaktiv.de

Bei Fragen zum Inhalt können Sie sich gerne an uns wenden.

Lernen ist kinderleicht – Was Kinder brauchen, damit sie von ihrer angeborenen Fähigkeit zu lernen optimal profitieren können

Lernen ist buchstäblich kinderleicht. Der Säugling kann nach wenigen hundert Tagen greifen, laufen, singen und kommunizieren. Mehr noch: Kinder können nichts besser und tuen nichts lieber als lernen. Sie können gar nicht anders. Im kindlichen Spiel nehmen sie ständig Erfahrungen auf, die verarbeitet, integriert und gelernt werden.

Damit Kinder von ihrer Fähigkeit zu lernen optimal profitieren können, brauchen sie Rahmenbedingungen, in denen Lernen stattfinden kann. Für diese Rahmenbedingungen Sorge zu tragen ist Aufgabe von Kinderbetreuungseinrichtungen.

Lernen findet im Kopf statt. Was der Magen für die Verdauung, die Beine für die Bewegung oder die Augen für das Sehen sind, ist das Gehirn für das Lernen. Daher sind die Ergebnisse der Erforschung des Gehirns für alle, die mit Lehren und Lernen zu tun haben wichtig.

In dieser Weiterbildung geht es darum, mit Hilfe der Gehirnforschung das Lernen besser zu verstehen. Das daraus folgende vertiefte Verständnis des Lernens bleibt nicht im Elfenbeinturm der Wissenschaft. Man kann Schlüsse ziehen, die konkrete Hinweise für die Unterstützung kindlicher Lernfähigkeit und –freude in Kindertagesstätten erlauben.

Und da sich eine Weiterbildung hervorragend eignet, Erkenntnisse der Gehirnforschung zum Thema Lernen direkt erlebbar und erfahrbar zu machen, soll diese Weiterbildung neben der o.g. Zielsetzung Freude bereiten, Neugier wecken und zur Weiterentwicklung der eigenen Lernfähigkeit und – freude einladen.

Wer dazu Lust hat, ist herzlich willkommen!

11.-12.02.2008 Club Aktiv, Trier; Referentin: Susanne Stroppel
Anmeldung:
Ulrike Baumann
Schützenstrasse 20
54295 Trier
Tel. +49-651-97859-149
E-Mail: baumann@clubaktiv.de
www.clubaktiv.de

Bei Fragen zum Inhalt können Sie sich gerne an uns wenden.

Liebevolle Beziehungen: Der Boden auf dem Glück gedeiht

Lebendige, achtsame und respektvolle Beziehungen sind die Basis für ein erfülltes Leben.

Im Kontakt mit Menschen, die wir mögen, erfahren wir Wärme und Geborgenheit. Freundschaftliche Beziehungen vermitteln uns ein Gefühl der Sicherheit: wir müssen die Herausforderungen des Lebens nicht allein bewältigen. Gemocht werden und auch mögen beflügelt: wir fühlen uns gut, unbeschwert, voller Vertrauen, Ideen und guter Gefühle.

Wie vieles andere stellen sich auch liebevolle Beziehungen oft nicht von selbst ein. Und wenn sie da sind, wollen sie gepflegt werden, um zu bleiben.

Auf vielfältigen Wunsch bieten wir zu diesem Thema erstmals und gemeinsam eine Jahresgruppe an.

Wir möchten mit Euch / Ihnen
– einen Rahmen gestalten, in dem lebendige, achtsame und respektvolle Beziehungen gelebt werden können und
– diesen Rahmen füllen mit kleinen Kostbarkeiten aus der Methodenschatzkiste der Beziehungspflege

Dabei werden wir aus all unseren Quellen schöpfen.

quellen

Herzlich willkommen sind alle die Lust haben, sowohl die Beziehung zu sich selbst als auch die zu anderen Menschen liebevoller zu gestalten!

Termine:
1. Samstag 29.09.07 10.00 – 18.00 Uhr
2. Dienstag 30.10.07 18.30 – 21.30 Uhr
3. Dienstag 20.11.07 18.30 – 21.30 Uhr
4. Dienstag 11.12.07 18.30 – 21.30 Uhr
5. Dienstag 29.01.08 18.30 – 21.30 Uhr
6. Dienstag 11.03.08 18.30 – 21.30 Uhr
7. Dienstag 29.04.08 18.30 – 21.30 Uhr
8. Dienstag 27.05.08 18.30 – 21.30 Uhr
9. Dienstag 17.06.08 18.30 – 21.30 Uhr
10.Samstag 05.07.08 10.00 – 18.00 Uhr

Gesamtstundenanzahl: 40
Kosten: 680,- €
Teilnehmer/innenanzahl: max. 8
Ort: 22, route de Luxembourg, L-6633 Wasserbillig

Auf Anfrage erhalten Sie ein Anmeldeformular mit den Anmelde- und Teilnahmebedingungen.

Fortbildung für Fachkräfte in Kinderbetreuungseinrichtungen

FORTBILDUNGSMODULE FÜR FACHKRÄFTE IN KINDERTAGESSTÄTTEN, CLUB AKTIV E.V., TRIER

Im Rahmen eines Forbildungsprogrammes des Club Aktiv e.V. in Trier bieten auch wir Fortbildung für Fachkräfte der Kinderbetreuung an.

Der Club Aktiv e.V. ist eine Interessensvertretung behinderter und nichtbehinderter Menschen und setzt sich für Gleichstellung und Selbstbestimmung behinderter Menschen ein.

Der Club Aktiv e.V. ist selbst Träger einer integrativen Kindertagesstätte, in der behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam spielen, lernen und gefördert werden. So hat er die Erfahrung, wie integrative Elemente slebstverständlicher Teil der täglichen pädagogischen Arbeit werden.

Dem trägt auch das Weiterbildungsprogramm Rechnung: Die Themen sind nicht speziell auf Behinderung zugeschnitten, sondern für alle pädagogischen Einrichtungen, die mit Kindern arbeiten, interessant. In jedem der angebotenen Kurse wird der Gedanke, dass grundsätzlich behinderte Kinder das Recht haben, die Einrichtung ihrer Wahl, -also auch eine Regeleinrichtung-, zu besuchen und dort gleichberechtigt integriert zu werden, mitgedacht und fliesst in die Kursinhalte ein.

Informationen zu den Teilnahmebedingungen erhalten sie bei:

Ulrike Baumann
Schützenstrasse 20
54295 Trier
Tel. +49-651-97859-149
E-Mail: baumann@clubaktiv.de
www.clubaktiv.de

Bei Fragen zum Inhalt können Sie sich gerne an uns wenden.

FORTBILDUNGSANGEBOT DER ENTENTE DES FOYERS DE JOUR ASBL

Die Entente des Foyers de Jour organisiert Weiterbildungen speziell für das Personal der Einrichtungen der Kindertagesbetreuung.

Das Programmheft bietet ein breites Spektrum an Themen.
Kurssprache ist deutsch, luxemburgisch oder französisch.

Wir bieten schon seit einigen Jahren Kurse über die Entente an.
In diesem Zusammenhang herzlichen Dank an Astrid Sigl und ihre Kolleginnen für die gute Zusammenarbeit. Wir schätzen die Organisation der Entente des Foyers de Jour sehr, die unsere Arbeit mit den Teilnehmer/innen erst ermöglicht.

Kontaktadresse:
Entente des Foyers de Jour asbl
Formation Continue
5, rue Genistre
L-1623 Luxembourg
Tel.: 00352-460808350

Interkulturelle Kompetenz ist mehr als Toleranz

Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft. Das birgt Chancen und Risiken. Oft wird die Vielfalt an kulturellen Hintergründen im pädagogischen Alltag nicht berücksichtigt. Das kann zu Diskriminierung beitragen. I

nterkulturelle Kompetenz bedeutet das bewusste Einbeziehen der Vielfalt welche den pädagogischen Alltag bereichern kann. Über Toleranz hinaus erfordert interkulturelle Kompetenz eine Bewusstheit über die eigene kulturelle Prägung.

Wir werden in dieser Weiterbildung unsere eigenen kulturellen Hintergrund erforschen und daraus Konsequenzen für die pädagogische Arbeit ableiten.

Zielsetzung: Die eigene kulturelle Prägung erkennen, Bewusstsein bezüglich Diskriminierung entwickeln, Vielfalt als Bereicherung im pädagogischen Alltag nutzbar machen

Club Aktiv, Trier: 07.+14.03.07, 9.00-17.00 Uhr, Referentinnen: Karin Weyer und Susanne Stroppel

Kinderängste – was wir Erwachsenen wissen müssen

Ängste gehören zum Leben – auch zum Kinderleben. Sie schützen vor Gefahren und treiben die Entwicklung voran. Kinder brauchen Ängste. Denn entwicklungsbedingte Ängste machen stark, wenn ein Kind weiß, wie es sie bewältigen kann. Wir Erwachsenen dürfen Kindern deshalb ihre Ängste nicht nehmen. Wir müssen ihnen helfen, mit ihren Ängsten umzugehen. Erziehungsbedingte Ängste machen schwach, wenn sie das Selbstvertrauen des Kindes stören. Wir Erwachsenen müssen hier Ursachen erkennen und Auslöser beseitigen. Angst hat viele Gesichter – sie zeigt sich oft maskiert als Bauchschmerzen, Schlafstörungen oder Konzentrationsschwierigkeiten. Um Kinder mit ihren Ängsten nicht alleine zu lassen, müssen wir sensibel für ihre Erscheinungsformen werden.

In diesem Seminar möchte ich pädagogisch Tätigen Hilfen an die Hand geben, mit denen sie die Ängste von Kindern und Jugendlichen besser erkennen, verstehen und begleiten können.

Wir werden uns in unserer Arbeit an folgenden Fragen orientieren:
• Woran kann ich erkennen, daß ein Kind Angst hat?
• Welche Ängste erleben Kinder in welchem Alter?
• Welche Ängste sind nicht förderlich für eine gesunde Entwicklung des Kindes?
• Wie kann ich ein Kind auf eine hilfreiche Art in seiner Angst begleiten?

Zielsetzung: Kinderängste erkennen – verstehen – hilfreich begleiten

Club Aktiv, Trier: 07.05.07, 9.00-17.00 Uhr, Referentin: Susanne Stroppel

Geschlechtssensible Pädagogik

Es reicht nicht Jungen und Mädchen vermeintlich gleich zu behandeln. Es bedarf einer bewußten Entscheidung, um gegen erstarrte Rollenerwartungen vorzugehen.

Kinder und Jugendliche wachsen nicht als neutrale Wesen auf, sondern werden als Mädchen oder Jungen erzogen. Wenn wir Mädchen und Jungen gleiche Entwicklungschancen bieten wollen, ist die Reflexion über das eigene Gewordensein als Frau oder Mann ein notwendiger Schritt. Ein weiterer wichtiger Bezugsrahmen geschlechtsbezogener Pädagogik ist die Präventionsarbeit gegen Gewalt.

Sowohl inhaltlich als auch methodisch wird eine Verbindung von Selbstreflexion, Theorie und Praxis angestrebt.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:

– Begriffsklärung: Sex – Gender
– Die Bedeutung von Gender-Mainstreaming im Erziehungsalltag
– Information zur Situation von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen in der Gesellschaft
– Wie wird ein Kind zum Jungen /zum Mädchen gemacht?
– Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Mädchen und Jungen
– Arbeit an persönlichen Bildern und Vorstellungen
– Vorbildfunktion von Frauen und Männern
– Erzieher-In ein Beruf, in dem überwiegend Frauen tätig sind – Hintergründe und Konsequenzen
– Reflexion der eigenen pädagogischen Praxis und Integration geschlechtsbezogener Aspekte in die Orientierungs- und Beratungsarbeit

Zielsetzung: Bewusstmachen der gesellschaftlichen und der eigenen stereotypen Bilder über Jungen und Mädchen bzw. Männer- und Frauenberufe, Integration geschlechtsbezogener Aspekte in die Konzepte und die Arbeit mit den Jugendlichen, Erkennung von Genderaspekten in Kommunikation und Verhalten

Club Aktiv, Trier: 14.09.07, 9.00-17.00 Uhr, Referentin: Karin Weyer

Auswirkungen von Armut auf Kinder – was pädagogische Fachkräfte wissen müssen

Auch in der Bundesrepublik Deutschland wachsen immer mehr Kinder in Armut auf. Sie bilden mittlerweile die Altersgruppe, die am häufigsten davon bedroht ist. Von Armut betroffene Kinder und ihre Familien sind sowohl in materiellen (Freizeitaktivitäten, Kleidung, Nahrung) und immateriellen (Kommunikation, sozialer Status) benachteiligt.

In dieser Weiterbildung geht es darum, Möglichkeiten der Förderung sozioökonomisch benachteiligter Kinder kennenzulernen. Die Reflektion der eigenen sozioökonomischen Lebenslage sowie die Auseinandersetzung mit Bildern von und Vorurteilen gegenüber sozial schwachen Familien bilden hierfür die Basis.

Zielsetzung: Verbesserung der Förderung sozioökonomisch benachteiligter Kinder

Club Aktiv, Trier: 12.09.07, 9.00-17.00 Uhr, Referentinnen: Karin Weyer und Susanne Stroppel

Gut für die Kinder sorgen – gut für sich selber sorgen

Eine gute Beziehung zu den Kindern ist die Voraussetzung jeglichen pädagogischen Handelns. Dies setzt jedoch voraus, dass wir einen guten Bezug zu uns selber haben. Liebevolle, achtsame und fördernde Beziehungen zu den Kindern, ist abhängig von einem respektvollen und fürsorglichen Umgang mit uns selbst.

In diesem Seminar werden wir Selbstfürsorge konkret praktizieren, indem wir aktiv mit beruflichen Belastungen umgehen (Belastungsmanagement), persönliche Kraftquellen sowie Möglichkeiten ihrer Nutzung erarbeiten (Ressourcenaktivierung), bewusst Pausen machen, uns mit Freude entspannen sowie dafür sorgen, dass es etwas zu lachen gibt (Training der Genuss- und Entspannungsfähigkeit).

Zielsetzung: Gestaltung einer liebevollen und achtsamen Beziehung zum Kind als Voraussetzung für gezielte Förderung

Entente des Foyers de Jour, Lux.: 12./13.10.07 , Referentin: Susanne Stroppel
Club Aktiv, Trier: 05.11.07, 9.00-17.00 Uhr, Referentin: Susanne Stroppel